Der Fahrer, der uns vom Fast Boat nach Tulamben bringen sollte, war ein – wie nicht anders zu erwarten – außerordentlich freundlicher Mensch. Allerdings war er etwas ängstlicher als seine Landsleute, die uns bisher begegnet waren. Das mag dem Umstand geschuldet sein, dass er frisch verheiratet und Vater eines gerade vier Monate alten Sohns war. Er hatte am Gunung Agung gewohnt und berichtete, dass er nach der großen Eruption vor ein paar Tagen mit seiner Familie nach Amed, einem Dorf etwas weiter südöstlich an der Küste gelegen, gegangen war. Das beruhigte mich nicht wirklich. weiterlesen

Nachdem die letzten Wochen mir arbeitstechnisch echt das Letzte abverlangt haben (… und man wird ja auch nicht jünger…), habe ich beschlossen, hier mal kurz zu pausieren. Und welcher Tag würde sich für einen solchen Entschluss besser eignen als der eigene Geburtstag?! Genau! Keiner. Weil heute bin ich Bestimmer und kann tun und lassen, was ich will. Auch pausieren zum Beispiel! weiterlesen

Die Boatengs der Vorratskammer sozusagen. Wer möchte sie schon als Nachbarn im Regal haben?! Ich bekenne mich schuldig. Ich habe Frevel verübt. Am deutschen Volkskörper. Bernd Höcke, nach wie vor übrigens beurlaubter Oberstudienrat für Geschichte (!), müsste man das jetzt gar nicht erst erklären. Gauland, Söder, Dobrindt und Scheuer ohnehin nicht.

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Die Hauptattraktion des heutigen Tages war ohne Zweifel der Apfel, den ich gegen Mittag gegessen habe. Vorher musste ich noch zum Friseur. Nicht, weil ich schön für den Apfel sein wollte, sondern weil ich den Termin bereits vor Wochen vereinbart hatte. Jetzt fiel er halt auf’s Fastenbrechen. Auf die paar Stunden kam es dann aber nach vollen sechzehn Tagen auch nicht mehr an. weiterlesen