Willkommen im Club der Valentinstagshasser. Dieser Tag ist etwas, das ich schon als Kind nicht verstanden habe. Und da existierte er nur in Gärtnereien. Es sei denn, man hieß Valentin. Dann hatte man halt Namenstag. Ich muss allerdings zugeben, dass ich in meinen fast fünfzig Jahren exakt auf einen einzigen Valentin gestoßen bin. Und der war nicht Florist, sondern Wirt. In der “Feuerwache” in der Mainzer Zanggasse. Gibt es aber nicht mehr. Und den Valentin auch nicht. weiterlesen

Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Erstens starteten die liebe Heike und ich gestern mit der ersten Runde des Jahres durch den Gonsenheimer Wald. Der leichte Schneefall konnte uns nicht mal ansatzweise irritieren. Wir waren motiviert bis hinter die Reißzähne. Das tat als Wochenendeinstieg wirklich gut. Die nächsten Termine wurden auf dem Parkplatz ausgehandelt. “Läuft!” – im wahrsten Sinne des Wortes. weiterlesen

Das war mein erster, wenn auch zugegebenermaßen nicht sehr uneigennütziger Gedanke bei meiner Rückkehr aus dem Büro. Hatte ich doch dank eines Zwischenstopps auf dem verfrühten Heimweg zwei Langustenschwänze im Gepäck. Und ein sehr nettes Gespräch über die Zubereitung von Seeteufel an der Fischtheke. Mit der Verkäuferin. Und über Skrei. weiterlesen

Mit Brille. Stricken. Seit heute isses offiziell: Ich kann nur noch mit Lesebrille handarbeiten. Verdammt! Nachdem gestern bereits auf der zweiten Runde der gerade begonnenen Socken ein ziemliches Chaos entstanden war, warf ich das Strickzeug weg. Heute kramte ich es wieder raus, korrigierte die Fehler – und trug dabei die Brille. Oh Gott! Ich bin alt!!! weiterlesen