Nachdem uns morgens bereits beim Blick aus dem Fenster angst und bange wurde, endete der Tag dann doch noch gescheit. „Komm schnell! Mit Kamera!“ Das waren die Worte des Bauherren. Das klang nicht nach Meise im Vorgarten. Das war Panik.

Wenige Sekunden später wusste ich warum: Auf der Dachterrasse eines Hauses in der Parallelstraße stand ein riesiger Coca-Cola-Mann in rot und winkte debil. Waaah! Na, wenn das den Flamingobriefkasten gegenüber nicht noch toppt… weiterlesen

Ja, fein! Da fahre ich heute mit meinem Atzwentzkranz vor und finde überall auf dem Grundstück Schnee. „Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!“

Um es aber nochmals in aller Deutlichkeit zu sagen: So sehr es auch „weihnachten“ mag – die Weihnachtszeit beginnt weder in dem Augenblick, in dem die ersten Lebkuchen in den Regalen der Discounter auftauchen, noch in dem Augenblick, in dem meine Kolleginnen ihre privaten Räumlichkeiten in eine Rudolph-Weihnachts-Deko-Hölle zu verwandeln beginnen. weiterlesen

Ja, so könnte man das nennen. Heute standen die Festlichkeiten zu Ehren des Bauherrinnen-Vater-Geburtstags an – und die Bauherrinnen-Mutter hatte sich nicht lumpen lassen. Vorab gab es eine ihrer wirklich göttlichen Rindfleischsuppen mit Markklößchen auf Butterbasis. Nach den ersten BSE-Fällen war sie entschieden und unwiderruflich vom Knochenmark abgerückt. weiterlesen

Da hielt mich nämlich heute vorwiegend auf. Bereits in aller Frühe ging es an die Vorbereitungen fürs Abendessen, zu dem wir Gäste erwarteten. Die perfekten Gäste übrigens, erklärten sie doch auf Anfragen vorher, dass es nichts gebe, das sie nicht essen würden oder dürften. Praktisch! weiterlesen

Na, das war ja mal wirklich eine nette Überraschung! Gegen Mittag überbrachte mir unser „Facility-Manager“ ein Päckchen. Ich hatte nichts bestellt… Seltsam… Er meinte: „Es gluckert, wenn man es schüttelt.“ Klingt ja erstmal gut. weiterlesen