… Morgen werden wir uns freun;
Welch ein Jubel, welch ein Leben
Wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
Heißa, dann ist Winterpokaltag!“

Ja, und vorher durfte es ruhig noch eine kleine Stärkung sein. Zum von gestern übrig gebliebenen, profanen Hackbraten gab es etwas Red Onion Marmelade und Pommes Dauphinois. weiterlesen

… am ersten November war auch heute wieder der praktischste Feiertag des Jahres. Vor allem für Grenzgänger wie mich. Wohnort in Hessen + Arbeitsstelle in Rheinland-Pfalz = ungezwungenes Ausschlafen, während alle Nachbarn zur Arbeit fahren.

So blieb heute reichlich Zeit, auf eine Provokation meiner Kolleginnen einzugehen, und die Torte auf dem Foto herzustellen. Ich sage es lieber gleich: Vermutlich nimmt man schon beim Backen zu. Wobei „backen“ nicht ganz der richtige Begriff ist. Das Ding braucht nämlich keinen Backofen. weiterlesen

So ein Wildschwein – ja, o.k., das auf dem Foto sind Warzenschweine, aber ich hatte kein Wildschwein… – hat ja einen ziemlich langen Rücken. Demzufolge hat es logischerweise auch ziemlich lange Filets. Und von dem gestern verwendeten war für heute noch reichlich übrig. Ich entschied mich für die Zubereitung nach der bewährten Franz-Keller-Methode, die schon dem Weihnachtshirsch vor zwei Jahren gut zu Gesicht stand. weiterlesen

Solche und ähnliche Laute hat unser heutiges Abendessen von sich gegeben, als es noch munter durch den heimischen Forst zockelte, Eicheln mampfte und eventuell den ein oder anderen Spaziergänger erschreckte.

Im Topf bzw. in der Pfanne landeten nämlich Wildschweinmedaillons nach einem Vincent-Klink-Rezept, das sehr verlockend klang. Die zweite Hälfte des Fleisches wird es dann morgen mit einem schön lange eingekochten Sößchen geben. Aber bleiben wir erstmal bei heute. weiterlesen