… keeps the doctor away.

Da sollte mir mit sieben Äpfeln doch praktisch eine Lazaruserfahrung bevorstehen. Die schmurgelten nämlich heute im Backofen. Ich wollte mir zur Feier des Sonntags ein Stückchen Kuchen gönnen. Jawoll! Bin ich doch immer noch todkrank, huste, röchele, schneuze und niese ununterbrochen vor mich hin. Jedenfalls in der Zeit, in der ich nicht wie wahnsinnig schwitze und / oder mir Nasenspray auf die zugeschwollenen Nasenschleimhäute sprühe. weiterlesen

Wie Bancini in „One flew over the cuckoo’s nest“ fühlte ich mich heute morgen. Und da spürte ich noch nicht mal etwas von der hinterhältigen Erkältung, deren Symptome sich zwischen 10 und 11 Uhr breit machten. Da saß ich gerade gutgelaunt mit der Zeitung und meinem ersten Kaffee am Esstisch. weiterlesen

Ein ausgedehnter Spaziergang führte heute zu der Erkenntnis, dass es wohl tatsächlich Herbst sein muss. Die Blätter färben sich, die Hagebutten leuchten allüberall, Laub liegt auf den Wegen. Das ging ja jetzt doch irgendwie flott. weiterlesen

… ausprobieren wollte, ist eine Tarte Tatin. Immerhin gehört sie seit zwei Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO. Essen kann jeder, backen wahrscheinlich auch, aber manchmal dauert es eben etwas länger. Heute war es soweit. Mieses und regnerisches Wetter draußen, ein paar elterliche Goldparmänen (eine wunderbare alte Apfelsorte übrigens, die die Franzosen immerhin als ‚Reine des Reinettes‘ handeln) im Kellerersatzraum – und alle restlichen Zutaten im Haus. Tarte-Tatin-Time! weiterlesen

Was da klingt wie „Salzburger Nockerln“, nur fischiger und weniger melodiös, ließ mich gestern bei der Busfahrt kurz zusammenzucken. Meine Lektüre waren Adrian Moles „Cappuccino-Jahre“ von Sue Townsend. Die hatte ich irgendwann als Mängelexemplar billig geschnappt, und seitdem lagen sie im Regal. Für den Bus erschienen sie mir nun ideal. weiterlesen