Die Biester befinden sich immer noch im Nistkasten. Die Katze ließ sich heute Abend ebenfalls nicht blicken. Die Meisensache sieht also recht gut aus. Zumindest für den Augenblick. Und nicht nur die Meisensache.

Die Raupensache macht auch einen ordentlichen Eindruck. Ich hake die Dinger vorerst mal als „erledigt“ ab. Die von gestern sind mausetot und neue sind erstmal nicht in Sicht. Der abendliche Rundgang erfüllt mich mit Hoffnung. So richtig schädliche Schädlinge sind mir jedenfalls nicht begegnet. Gut so. weiterlesen

Ohne Insekten und Katzen wären das wirklich zwei herrliche Pfingsttage gewesen. Und ohne Unkraut natürlich. Aber das muss ja nun nicht mehr explizit erwähnt werden. Beim Aufbruch zu seiner heutigen Radrunde stellte der Bauherr eine einfache Frage („Was ist das da an der Lilie?!“), die mich erneut mit der Schönheit der Schöpfung hadern ließ. weiterlesen

Es ist soweit. ESC-Time! Der Bauherr hat sich ausgeklinkt. Nachdem er mir bei der Raupenbeseitigung noch zur Seite stand, scheint das jetzt wirklich zuviel verlangt zu sein. Ist ja auch hart. Fällt wahrscheinlich nicht mal in die „In guten wie in schlechten Tagen“-Kategorie. Zu schlecht einfach. weiterlesen

Hoffentlich verzeiht Max mir einmal dieses Foto, das die Schwester und ich im Sommer 1993 im elterlichen Schlafzimmer inszeniert haben, als es eine erschreckende Raupenplage gab. Interessanterweise begann parallel die mindestens ebenso erschreckende Karriere des Merkels mit der Übernahme des CDU-Landesvorsitzes in Mecklenburg-Vorpommern. Aber das nur am Rande… weiterlesen

Bei meiner Heimkehr am Abend war ich etwa eine Viertelstunde lang überzeugt, das Ausfliegen der Jungmeisen verpasst zu haben.

Endlich tauchten dann aber doch die Eltern wieder auf und fütterten lustig weiter. Wehe, die Jungen verlassen den Nistkasten während meiner Arbeitszeit! Dann gibt es echt Ärger. weiterlesen