Ja, Mensch! Da isses schon wieder so weit. Das Jahr ist – bis auf ein paar Stunden – vorbei. Zumindest ich breche ob dieses Abschieds jetzt nicht hemmungslos in Tränen aus. Es war ein seltsames Jahr. In vielerlei Hinsicht. Ich habe viel gelacht und es gab schöne Begegnungen. Und ich habe gefühlt zu oft schwarz getragen. Ich werde ihm nicht nachweinen, diesem Jahr. Aber ich verlasse es ohne Groll. Gehe hin in Frieden, 2021. Aber komm‘ bitte nicht zurück.

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Ich glaube, das ist das erste Weihnachten meines Lebens ohne Baum. Und ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, ob das dann überhaupt ein Weihnachten ist. Aber im Prinzip passt es zur Stimmung. Null Besinnlichkeit hier. Gestern habe ich bis Toresschluss am Bürorechner gesessen. Wie immer kommt das Jahresende völlig unerwartet. Und alle geraten ein ganz kleines bißchen in Panik. Huch! Nur noch vier Arbeitstage?!

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Das da oben heißt ‚Fröhliche Weihnachten!‘ auf Malti. Aber noch ist es ja nicht so weit. Erstmal ist ja Advent. Und da werden Türchen geöffnet. Reichlich Türchen. Adventskalender-Türchen. Und Türen kann schließlich ja auch niemand besser als die Malteser. So passt das bis hierher eigentlich alles ganz gut zusammen.

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Es ist Sonntag Abend. Die Plätzchen – immerhin bin ich auf dreizehn Sorten gekommen – sind verstaut, beschriftet und natürlich aus reinen Qualitätssicherungsgründen auch probiert. Die Küche ist wieder entklebt. Der Urlaub ist vorbei. Ab morgen darf ich mich wieder voller Energie in die letzten Arbeitstage des Jahres stürzen. Dreizehn sind es noch. Ich könnte also an jedem Arbeitstag vor dem Jahresende eine andere Sorte Plätzchen am Schreibtisch mümmeln. Was ich natürlich nicht tun werde. Plätzchengenuss ist nicht sortenrein. Niemals!

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Während es allüberall extrem besinnlich zugeht, bin ich – alle Jahre wieder… – im Backwahn. Für Stimmungsbeleuchtung ist hier kein Platz. Und musikalisch sind wir auch noch nicht bei „Stille Nacht, heilige Nacht“, sondern mehr im Bad-Religion-Modus. Selbst das Christkind würde zur Zeit stören und unsanft beiseite geschubst werden, so es sich denn zwischen mich und den Ofen drängen würde. „Weg da! Geh‘ raus spielen!“

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