… die sich wirklich lohnen…“ Trällerte so nicht Michelle Pfeiffer in den Fabelhaften Baker Boys? Nun. Was Michelle Pfeiffer singt, gilt natürlich für mich allemal. So machte ich mich also an die Herstellung einer „Brockbunnesopp“. Für alle Ahnungslosen: eine Suppe aus geschnippelten grünen Bohnen.

Wahrscheinlich erinnern sich einige noch aus ihrer Kindheit an diese Suppe. Eigentlich gibt es auch kein Rezept. Ich habe mir allerdings eins gebastelt und auch ein paar Abwandlungen vorgenommen. weiterlesen

Die Anlernkollegin der Neologismenkönigin ist korrekt in der Spur. Heute sprach sie von „Bosniaherzengowina“ und über einen „Indier“. Das spricht eine eindeutige Sprache. Oder doch eher eine eindeutige Nicht-Sprache? Wir müssen uns also über die durch den Abgang ihrer ‚Lehrerin‘ entstandene Lücke keine Gedanken machen. Sie schließt sie mühelos. Das verspricht auch für die kommenden Jahre allerlei Kurzweil. Zumindest in dieser Hinsicht ist der Büroalltag gerettet. weiterlesen

Im Prinzip hatten wir sie schon aufgegeben – die sechs Hibiskus-Reaktoren an der Terrasse. Sie stehen schweigend, immerhin mittlerweile grün und eben nur grün in der Gegend herum. Wir hatten sie in die Kategorie „Mahnmale“ abgeschoben und in den letzten Wochen stillschweigend geduldet. weiterlesen

Heute ging es nach dem gestrigen ‚Ruhetag‘, der ja kein richtiger gewesen war, zu einer 30-Minuten-Runde in den Gonsenheimer Wald. Am Ende wurden es 42 Minuten – für die Streckenlänge immer noch eine völlig witzlose Zeit – aber immerhin unterbot ich mich auf der identischen Strecke im Vergleich zu vergangenem Dienstag um drei ganze Minuten! Das war ja jetzt schon irgendwie ein Quantensprung.

Insgesamt betrachtet fühle ich mich natürlich auch wesentlich besser als vor einer Woche. Erstaunlich, wie schnell die Beine wieder bereit sind, zu tun, was man von ihnen verlangt, wenn man es nur vehement genug einfordert. Braaav, Beine! Weiter so! weiterlesen

… Don’t talk to me about life.“ – Marvin

Ja, Mensch… Da ist sie vorbei – die Zeit der lustigen Übersetzungen. Unserer Jubilarin wurde nach den Festlichkeiten mitgeteilt, dass sie für die letzten Monate ihres Berufslebens einen neuen Aufgabenbereich zugewiesen bekommt, in dem sie kein Unheil mehr anrichten kann. Ich saß daneben. Das war Scheiße. Das hat mir nicht gefallen. Ganz und gar nicht. weiterlesen