Ja. Geht ganz einfach. Besonders im Hinblick auf Gartenschlauchwagen. Unserer hatte die übliche Zuleitung von 1,5 Metern Länge. Viel zu kurz, besonders nach der neuerlichen Ausweitung des Nutzgartenanteils durch die Entfernung der Asylrhododendren neben dem Kräuterbeet. Der blöde Wagen stand eigentlich die ganze Zeit über im Weg rum. Und wenn er nicht im Weg rum stand, fiel er um, weil der Spritzschutz nicht wirklich gut geeignet als Primärstandort für ihn war.

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Im vergangenen Jahr haben wir insgesamt sieben Pfingstrosen gesetzt. Alle kamen nach dem Winter wieder – die einen heftiger, die anderen harmloser. Aber nur eine einzige hat eine Blüte angesetzt. Und die ist heute aufgegangen. Da sollte aber im kommenden Jahr deutlich mehr drin sein.

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Naja… Die ersten acht Stunden waren zugegebenermaßen so süß wie ein eingeschworener Christdemokrat auf seinem Klassenfoto im Berchtesgadener Salzbergwerk (btw.: Haben wir solch ein Foto nicht alle?), aber ich hatte ja einen zuckrigen Plan für die Stunden nach Feierabend: Holunderblüten- und Waldmeistersirup.

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So erging es heute irgendwie sämtlichen Plänen, die ich ins Auge gefasst hatte. Immerhin schafften wir es am frühen Morgen, mal wieder eine größere Entunkrautungsaktion durchzuziehen. Ab Mittag sollte es ja dann mit dem angekündigten Unwetter losgehen. Da auch Regen gemeldet war, beschloss ich kurzerhand, das durch die Trockenheit der vergangenen Wochen nicht aufgegange Saatgut zu ersetzen. Spinat, Möhren und Radieschen – die sollten bei ordentlichem Regen dann flott aufgehen.

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Mit Fenster putzen fing er an. Prinzipiell eine meiner meistgehassten Haushaltstätigkeiten. Heute jedoch nicht. Denn ich testete ein Fenstertuch plus Trockentuch, das mir eine Kollegin geradezu aufgeschwatzt hatte.

Und was soll ich sagen? Ich bin echt begeistert! Ohne Putzmittel einmal mit dem flauschigen Tuch feucht  gewischt, anschließend trocken drüber – sauber. Also richtig sauber. Sogar noch sauber, als die Sonne drauf schien.

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