Wo ist eigentlich das schöne Wetter von gestern? Heute war davon keine Spur mehr zu sehen. Verschmerzbar angesichts der Tatsache, dass offensichtlich gerade Japan komplett von der Landkarte zu verschwinden droht. Zumindest als bewohnbares Gebiet.

Inwieweit die Meldungen – vor allem im Hinblick auf die AKWs – wirklich der Wahrheit entsprechen, wird sich wohl erst viel später – vielleicht zu spät? – herausstellen. Fazit aus dem aktuellen Geschehen ist jedoch, dass die Kernkraft eine nicht beherrschbare Sache ist. Weder in Japan, noch hier.

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Ich hab‘ ihn endlich gesehen: den kleinen Norbert! Und er ist – entgegen anderslautender Äußerungen des Bauherrn – total süüüüüß. Er ist braun und hat einen weißen Bauch und total niedliche Ohren. Trotz eiligst herbeigeschleppten Fotoequipments und längeren Lauerns gelangen mir nur sehr unscharfe Fotos, die seine wahre Schönheit nicht wirklich abzubilden geeignet sind.

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Na, manchmal darf ja auch mal was klappen, mit dem man niemals gerechnet hat. Hätte ich nur gestern abend tatsächlich mit dem Bauherren gewettet! Ich wollte nämlich die Hoffnung, dass vor dem Wochenende noch etwas am Carport passiert keinesfalls aufgeben, während er fand, dass ich mich da völlig sinnlosen Gedankenspielereien hingebe, die niemals eintreffen würden. Niemals!

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… die perfekt passen. Besonders, wenn es sich um Balkenschuhe handelt. Die wurden nämlich heute an den Carportfundamenten befestigt. Zudem hat ein äußerst freundlicher Mitarbeiter unseres tapferen Schreinerleins sozusagen in Guttenbergscher „jahrelanger Kleinstarbeit“ die Pflastersteine zurechtgesägt und so eingefügt, dass man nach Aufstellen des Carports wohl kaum noch einen Makel im Pflaster erkennen wird.

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… in der ersten eigenen Wohnung ohne Spülmaschine. An sich eine coole Sache – wenn bloß die Vorbereitungen und die Nacharbeiten nicht wären!

Nachdem alle meine Auktionen gestern und heute abgelaufen sind, sitze ich jetzt in einem unüberschaubaren Berg von einzupackenden Waren, zu beschriftenden Umschlägen und Schuhkartons und sehe mich mit den zahlreichen Sonderwünschen der Käufer konfrontiert. Etwas nervig das Ganze. Mich tröstet nur, dass hinterher wieder Dinge aus dem Haushalt verschwunden sind, die ohnehin nur im Weg rumstanden bzw. äußerst selten zum Einsatz kamen. Und das Geld ist natürlich auch ganz brauchbar…

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