Eigentlich plante ich für heute einen Linseneintopf, war auch sicher, alle nötigen Zutaten im Haus zu haben, und musste dann feststellen, dass die Linsen fehlten. Und die braucht man ja bekanntlich für einen Linseneintopf. Dafür fand sich noch ein Päckchen Erbsen im Vorrat. Nach kurzem Zaudern beschloss ich kurzerhand, dass es heute Erbsensuppe gibt. Freitags mittags nochmal einkaufen – oooch nöööö…
Rummenigge und Frauenwünsche
Heute morgen erheiterte mich zuerst einmal eine Google-Suchanfrage, die einen Leser auf diese Seite (Klick!) dieses Blogs brachte. Da hatte jemand eingegeben: „rummenische frauen“. Kurzes Nachdenken… Klatscher an die Stirn. Waaaah! Ich glaube nicht, dass er mit dem Suchergebnis zufrieden war…
Aus dem Beet auf den Tisch
Heute waren die ersten beiden Broccoli fällig. Hervorragend, beabsichtigte ich doch, auf dem Heimweg vom Büro aus bei einem Hechtsheimer Weingut einen Zwischenstopp einzulegen, und bei dieser Gelegenheit gleich ein Fläschchen Federweißen mitzunehmen. Der Plan war toll. Der Broccoli gedanklich bereits in eine zum Getränk passende Quiche verfrachtet. Blöd nur, dass mir das mit dem Weingut erst auf der Autobahn wieder einfiel. Pah! Die Quiche gab es trotzdem, dann halt zu einem Gläschen von dem Winzer-Secco, der sich noch im HWR befand.
Der letzte Terrassenabend?
„Da führten die Schriftgelehrten und Pharisäer…
… eine Frau herbei, die man beim Frühblüherzwiebelkauf ertappt hatte, stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: ‚Meister, diese Frau wurde auf frischer Tat ertappt als Blumenzwiebelkäuferin. Im Gesetz hat uns Mose befohlen, solche zu steinigen; was sagst du dazu?’…“
Ja, ja, ich gestehe es ein. Ich habe es wieder getan. Immerhin muss man mir zugute halten, dass ich nicht auf einen Britney-Spears-Songtitel zurückgegriffen habe, um mein heutiges Blogpost treffend zu überschreiben. Und dabei hätte es sooo gut gepasst. Menno.





