Da isser vorbei – der tolle Valentinstag…

Jetzt gibt es wahrscheinlich nächste Woche keine in Herzform geschnippelte Salami, keine Gummiherzchen, keine pseudo-lustigen Plüschtiere mit Herzschleifchen und „Ich liebe dich!“-Schriftzug mehr in einschlägigen Discountern und Supermärkten. Macht nix. Find‘ ich sowieso doof. Valentinstag ist in etwa so verzichtbar wie Halloween. Das einzige, das ihn erträglich macht, ist die Tatsache, dass keine nervigen Nachbarskinder klingeln und Süßkram haben wollen.

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Nachdem es bislang keine nennenswerten Probleme mit öffentlichen Ämtern gegeben hat, erreichte uns heute ein Einschreiben der „Unteren Bauaufsichtsbehörde“ des zuständigen Landkreises, in der uns die Verfügung eines Zwangsgeldes für den Fall angekündigt wird, dass wir nicht innerhalb von zehn Tagen einen Berechtigungsnachweis unseres Prüfstatikers einreichen. Das Problem ist, dass das eigentlich – zumindest laut dessen Aussage – längst geschehen ist. Tja… Was nun?

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Charles Darwin würde heute 200 Jahre alt. Erwartungsgemäß hat er das allerdings nicht erlebt. Ein Problem mit dem Überleben haben seit gestern auch ein paar Angehörige der Bruderschaft St. Pius X., die im Schweizer Kanton Wallis bei einem Lawinenabgang verschüttet wurden.

Da würde mich doch mal stark interessieren, was der Herr Weihbischof Wagner aus Linz dazu zu sagen hat. Analog zu seinen legendären Theorien zum Tsunami in Thailand und Hurricane „Katrina“ in New Orleans, die demnach ja die moderne Version von Schwefel und Feuer auf Sodom und Gomorrha sind, sollte es ihm doch ein leichtes sein, den tieferen Sinn dieser Lawine für uns zu deuten.

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Man glaubt es kaum, aber bei näherem Hinsehen ist es eigentlich nur eine konsequente Fortsetzung des Trends. Nach der Hitchcock- und der Sado-Maso-Barbie gibt es jetzt die Merkel-Barbie. Oder heißt es dann auch DAS Merkel-Barbie? Stolz vermeldeten es gestern die Hofberichterstatter von der „Gala“. Diese tun dabei kund und zu wissen, dass das Merkel-Barbie einen „geschmackvollen dunklen Hosenanzug aus Wolle“ trägt.

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Na also! Geht doch wieder einigermaßen! Die Halsschmerzen sind zwar noch spürbar, aber die allgemeine Bräseligkeit ist ziemlich weg. Und neo-angin schmeckt ja eigentlich auch klasse. Fast wie die Kinder-Em-Eukal, die es immer nur gab, wenn man krank war. Mjam!

Zudem wurde die Stimmung durch eine wolfinatorische Mail extrem verbessert. Die beiden Reiter der Hausbau-Apokalypse (Architekt & Bauleiter) haben zusammen ein paar Termine getauscht und festgelegt. Und zwar ausnahmsweise mal genauso, wie wir es gerne gehabt hätten. Nächste Woche kommen die Hausanschlüsse (Wasser, Strom, Telefon). Eine Woche später wird die Fußbodenheizung verlegt. Und Anfang der darauffolgenden Woche kommt der Estrich. Das verschafft uns über die „närrischen Tage“ einen guten Grund, die Zentrale der Lustischkeit zu verlassen und uns weiter mit Innenausbau zu beschäftigen.

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