Wieder mal ein Blogpost aus der Reihe “Wenn ich das jetzt nicht blogge, weiß ich nie wieder, wie ich das gemacht habe, weil ich den Zettel nicht mehr finde und überhaupt!” Vorletztes Wochenende – oder war es doch schon am Donnerstag-Feiertag vorher? – habe ich etwas gebacken, das schon seit ewigen Zeiten überfällig war. Der Gatte war im Vorfeld zwar der Meinung, ich solle doch lieber bei meinen Kanelbollern nach norwegischem Rezept bleiben, die ja nun gelingsicher und zufriedenstellend seien, aber ich wollte das hier: Franzbrötchen!
Kategorie: In der Küche
Sonntagsbeschäftigungen…
Das ganze Wochenende habe ich darauf gewartet, dass sie ausfliegen. Jetzt ist Abend – und die undankbaren Viecher sitzen immer noch prall und fett und stur in ihrem Nistkasten. Darin machen sie lustige Flugübungen. Ich hab’s gesehen! Und morgen, wenn ich wieder im Büro bin, kommen sie vermutlich gutgelaunt nacheinander herausspaziert. So was Gemeines!
weiterlesenSpargel. Und was alles so dazu passt.
Das Essen der vergangenen Woche war trotz der Bürotage ausgezeichnet. Erst wurden Burger vernichtet. Dann die Reste der Burger. Dann ging es mit Pasta weiter. Und Spargel. Aber das muss ja nicht ausdrücklich erwähnt werden. Besonders Spundekäs als Spargelsauce sei hier nochmals erwähnt. Das war genial. Aus dem restlichen Hackfleisch der Burgerpatties gab es Frikadellen mit reichlich Kräutern. Dazu Röstkartoffeln. Und eben grünen und weißen Spargel mit Spundekäs.
weiterlesenDa steht en goldischer Meenzer Börschäääh vor der Tür. Wolle mer’n roilosse?!
Narrhallamarsch!!! Bereits als das Thema des Mai-Synchronbackens bekannt wurde, war klar, dass ich dabei bin. Und das, obwohl wir hier so gar keine Griller sind. Und mit Max ist vor Jahren auch der letzte Burger-Fan ausgezogen. Gut… Wir haben trotzdem nicht gegrillt. Müssen wir ja auch nicht, denn – Vorsicht! – ich habe einen Herd und keine Angst, ihn zu benutzen!
weiterlesenSpundekäs – weil man die Wahl hat
Was ist das nur für ein ausgezeichnetes Wochenende?! Im Prinzip war das letzte ähnlich traumhaft. Vermutlich komme ich deshalb gerade auch nicht so zum Schreiben, wie ich das gerne hätte. Das schlechte Blog-Gewissen hat mir bereits mehrfach mahnend auf die Schulter getippt. Aber mal ernsthaft: War mir irgendwie egal. Pah! weiterlesen





