…ich liebe alle Spargel. Oder so. Seit wir aus dem Urlaub zurück sind, gab es jeden Tag welchen. Kurz vor unserer Abreise hatte ich noch hurtig die Spargelsaison eröffnet. Hier. In „God’s own Schparschel-Country“. Und seit wir zurück sind – ich bekenne mich hiermit offiziell der Spargel-Gula-Todsünde für schuldig – lag allabendlich welcher auf dem Teller. Skandal! weiterlesen
Kategorie: In der Küche
Romantik und Wahnsinn. Und Mandelkuchen.
Dass es auf dieser einstmals schönen Welt eine nicht unerhebliche Zahl Wahnsinniger gibt, sollte allgemein bekannt sein. Dass blöderweise genau diese Wahnsinnigen stets irgendwo an den Hebeln der Macht sitzen – und ununterbrochen daran herumspielen – auch. Ein Beispiel? Gern! Das da oben ist die „Cala Romàntica“. Und ich bin sicher, dass sie irgendwann einmal diesen Namen auch wirklich verdient hatte. Mittlerweile allerdings wurde sie von den eben erwähnten Wahnsinnigen komplett mit Hotels zugebaut, in denen andere – etwas weniger erfolgreiche – Wahnsinnige ihren Jahresurlaub verbringen. Da fragt man sich doch, warum die gute Santa Catalina, die einzige Heilige, die von Mallorca stammt, nicht wenigstens in irgendeinen dieser Wahnsinnigen einen Blitz hat einfahren lassen. Zu Catalina kommen wir allerdings später noch. weiterlesen
Unter den Pflastern liegt der Strand
Sag‘ zum Abschied leise „Bratwurst“…
Gestern habe ich die Spargelsaison eröffnet. Seit gestern ist nämlich mein Lieblingsstand aufgeschlagen. In zwei Tagen haben wir zu zweit ein Kilo vernichtet. Und das ohne irgendwelche kohlenhydratlastigen Sättigungsbeilagen. In den ersten Spargel könnte ich mich immer reinlegen. Und zum Saisonstart gabe es meine Lieblingskombi aus dem vergangenen Jahr: Spargel und Estragon. Ein Traumpaar, das einen mehr anrührt als Orpheus und Eurydike. Und das, obwohl der Estragon nicht Richtung Unterwelt gezerrt wird, und Spargel nicht singen kann. Glaube ich… weiterlesen
Farbexplosion – im Garten und auf dem Teller

Heute sind wir dann tatsächlich mitten im Frühling gelandet. Strahlender Sonnenschein. Allüberall im Garten beginnt es zu blühen. Und das Grau in Grau hat sich komplett verzogen. Yeah! Vor allem der Weinbergspfirsich zeigt sich von seiner besten Seite. Wenn allerdings alle Blüten zu Pfirsichen werden, ist da irgendwann wieder ein „Luftröhrenschnitt“ angesagt. Immerhin haben wir den zweiten Weinbergspfirsich vor ein paar Jahren am Ende von seinem Elend erlösen müssen, nachdem er sich mit seiner eigenen Ernte zugrunde gerichtet hatte.
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