Na also! Geht doch wieder einigermaßen! Die Halsschmerzen sind zwar noch spürbar, aber die allgemeine Bräseligkeit ist ziemlich weg. Und neo-angin schmeckt ja eigentlich auch klasse. Fast wie die Kinder-Em-Eukal, die es immer nur gab, wenn man krank war. Mjam!

Zudem wurde die Stimmung durch eine wolfinatorische Mail extrem verbessert. Die beiden Reiter der Hausbau-Apokalypse (Architekt & Bauleiter) haben zusammen ein paar Termine getauscht und festgelegt. Und zwar ausnahmsweise mal genauso, wie wir es gerne gehabt hätten. Nächste Woche kommen die Hausanschlüsse (Wasser, Strom, Telefon). Eine Woche später wird die Fußbodenheizung verlegt. Und Anfang der darauffolgenden Woche kommt der Estrich. Das verschafft uns über die „närrischen Tage“ einen guten Grund, die Zentrale der Lustischkeit zu verlassen und uns weiter mit Innenausbau zu beschäftigen.

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… I’m down again
And I don’t know how to tell you…“

Bescheidener Tag heute. Sehr bescheiden. Erkältungsmäßig bin ich immer noch arg angeschlagen. Mir fehlte gar die Energie, heute abend noch zum Haus zu fahren um mir die heute erfolgte Luftraum-Beplankung der Trockenbauer anzuschauen. Dabei war ich da echt heiß drauf. Sie haben wohl heute – das Gerüst stand – die entsprechenden Wände und die Decke doppelt beplankt (OSB und Gipskarton).

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Da war ich also heute wieder im Büro. Und was soll ich sagen? Nach weniger als zwei Minuten wäre ich gerne wieder zu Hause auf dem Sofa gewesen… Aber was soll’s? Hilft ja alles nix…

Der Bauherr traf sich derweil mit dem Trockenbauer im Haus und übergab ihm meinen (*grrrrr*) Bauschlüssel, damit die Profi-Beplankerei im OG am Montag starten kann. Die ganze Aktion dauert nach Aussage des Trockenbaumanns ungefähr drei Tage. Da diese Firma ein entsprechend großes Gerüst ihr eigen nennt, werden von ihr alle OG-Wände und auch die fiesen Deckenbereiche übernommen. Damit ist unser Bauunternehmer komplett aus der Trockenbau-Nummer raus.

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Der Elektriker war da. Und der Installateur. Und die Schreiner. Und die Baustelle sieht aus wie ein Schlachtfeld. Unmengen von Material überall – an die Wände gelehnt, am Boden, übereinander, nebeneinander, durcheinander. Und dabei hatten wir sooo schön aufgeräumt am Sonntag. Aber gut. Der Reihe nach.

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Der Fiat läuft wieder. Harry schickte Dommi, der mir Starthilfe gab und mich mit den Worten „Drehzahl! Der braucht jetzt Drehzahl!“ auf die Autobahn schickte. Ich bretterte ein wenig durch die Gegend, erhöhte meine CO2-Bilanz und stellte das Auto dann nach halbstündiger Parkplatzsuche mit einem Stoßgebet, dass es heute morgen wieder starten möge, vor dem Haus ab.

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