Verpilzt und verknödelt…
Dass ich heute Pilze mag, ist etwas, das ich in frühester Kindheit niemals für möglich gehalten hätte. Das war zu einer Zeit als „Pilz“ bestensfalls „Dosenchampignon I. Wahl“ bedeutete. Und wenn es – wohlgemerkt sonntags! – mal diese Gummistöpsel in Mehlschwitze gab, bot mir meine Mutter fünfzig Pfennig pro heruntergewürgtem Pilz an. weiterlesen
Ein Rotkehlchen, ein Stern und ein Pfirsichtsunami
Wirklich mal wieder ein sehr kurzes Wochenende irgendwie. Freitag nach der Arbeit stattete ich mit einer Kollegin zusammen IKEA in Wallau noch einen Besuch ab. Am Ende landete nicht nur der von Max georderte Mülleimer im Wagen, sondern auch noch allerlei wahnsinnig wichtige Kleinigkeiten. Wie das halt so ist… weiterlesen
Ding-dong!
Hiermit läute ich die Herbst-Winter-Küche ein. Gestern musste ich einfach eine Quiche machen, nachdem ich in der Kochzeitschrift einer Kollegin eine gesehen hatte. Federweißer, mach‘ flott! Du fehlst.
Es wurde am Ende eine Räucherlachs-Lauch-Quiche. Der Lachs musste weg. Überhaupt war das eine perfekte Resteverwertung. Auch Ziegenfrischkäsereste landeten in der Masse. weiterlesen
Alles eine Frage der Dekoration…
Heute in aller Frühe startete ich dann einen weiteren verzweifelten Versuch, die Törtchen von gestern aus den Förmchen zu lösen. Immerhin ist klar, was daran böse ist. Es ist der Teig. Ich werde die Sache neu angehen müssen. Vorab: Die Dinger schmecken absolut köstlich. Vielleicht macht das den Anblick des Fotos erträglicher. weiterlesen





