Und da zum Federweißer, den ich spontan gestern an einem Straßenstand erworben habe – eine Flasche Roter Rauscher lagert auch noch im Kühlschrank -, das geplante Abendessen nun überhaupt nicht passte, bastelte ich eine Art Häppchenvorspeise, die Federweißerkompatibel war. Und ließ zum Hauptgang die Sättigungsbeilagen weg. Sensationelle Idee. Hätte eh niemand mehr gepackt. weiterlesen

Unweigerlich. Ein echter Indikator: die Sehnsucht nach Linseneintopf. Vorgestern war es soweit. Es musste einfach sein, nachdem im Büro die Heizung ausgefallen und gleichzeitig die Temperaturen um gefühlte 20°C gesunken waren. Linseneintopf! Sing along: Li-hiiiiin-se-heeeen-ein-tooooopf! weiterlesen

Nach einem Blick in den Garten und einem weiteren Blick in den Kühlschrank war klar: Es befindet sich zwar immer noch kein Federweißer in diesem Haushalt, aber eine weitere Quiche kann ja nicht schaden. Reife Zucchini, reife Cocktailtomaten, ein Rest Feta – fertig war der Plan! weiterlesen

Dass ich heute Pilze mag, ist etwas, das ich in frühester Kindheit niemals für möglich gehalten hätte. Das war zu einer Zeit als „Pilz“ bestensfalls „Dosenchampignon I. Wahl“ bedeutete. Und wenn es – wohlgemerkt sonntags! – mal diese Gummistöpsel in Mehlschwitze gab, bot mir meine Mutter fünfzig Pfennig pro heruntergewürgtem Pilz an. weiterlesen