Ach, was schreibt man nur, wenn es nichts zu schreiben gibt? Ich habe wirklich nicht die leiseste Ahnung. Gut… Ich habe den ganzen Tag Dinge gehört, die eigentlich auch nicht erwähnenswert sind, aber das kann ja nun kein Vorbild sein. „Erlebnisse“ beim Fernsehen… Sensationell günstige ebay-Schnäppchen, die im Schwarzwald abgeholt werden müssen und dann vielleicht doch nicht mehr so wahnsinnig günstig sind… Die neue „Dr. House“-Staffel…

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Das sagte eben meine Lieblingsnachbarin angesichts der in Horden über mein Futterhäuschen herfallenden Meisen zu mir. Ich setzte sie darüber in Kenntnis, dass ihre Katze schließlich nicht ohne Grund den halben Tag in unserem Garten verbringt. Sie (die Nachbarin natürlich, nicht die Katze) hatte im letzten Winter wohl nach einigen erfolglosen Meisenknödel-Versuchen das Handtuch geworfen. Etwas voreilig. Das könnten jetzt ihre Vögel sein, wenn sie etwas mehr Ausdauer gehabt hätte. Harhar!

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Da haben wir uns heute morgen gleich einmal ein Bibelwort zu Herzen genommen. Wie steht es noch in Mattäus 5, 29 geschrieben? „Wenn dir deine Sonnenblume zum Ärgernis wird, so reiß sie aus und wirf sie von dir; denn es ist besser, dass eine deiner Pflanzen verlorengehe, als dass dein ganzer Garten in die Hölle geworfen werde.“ Oder so ähnlich… Jedenfalls hatten meine Sonnenblumen mittlerweile offensichtlich jegliches Schamgefühl verloren und sich derart ausgebreitet, dass der Sache nun Einhalt geboten werden musste.

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Heute ging es endlich mal daran, einiges aus dem Garten ins Haus zu schleppen und zu verarbeiten. Zum Üben machte ich mich als erstes an die Sonnenblumen, die teils zum Nachziehen fürs nächste Jahr, teils als Vogelfutter für den Winter Verwendung finden sollen. Dabei durfte ich feststellen, dass die Vögel sich schon ganz schön bedient hatten.

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… der Freitag. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Die Arbeitsstunden fluppten geradezu dahin. Der Feierabend kam überraschend früh. Während der Fahrt nach Hause kam mir dann die zündende Idee im Hinblick auf das Geburtstagsgeschenk für meine Mutter. Eine wahrhaft geniale Idee. Leider ziemlich arbeitsintensiv – wie sich Stunden später herausstellte.

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