Fast 28 Jahre ist es her, dass obenstehende Worte dem damaligen französischen Präsidenten in der „Nacht von Sevilla“ über die Lippen gekommen sein sollen. François Mitterand scheint man zumindest eines nicht vorwerfen zu können: dass er kein Visionär gewesen sei.
Seiner Worte erinnerte man sich bereits Ende November, als besagter „Rümmenisch“ anlässlich der Jahreshauptversammlung des FC Bayern ein ganz abscheuliches, kleines Gedicht zu Ehren Franz Beckenbauers vortrug.
Do it on Thursday
Three kings & two tits
Nein, nein, nix Versautes heute! Dank eines Kommentars auf diesem Blog (Gruß nach Bremen!) vor einiger Zeit wäre zumindest ich niemals auf diesen absurden Gedanken verfallen. Immerhin haben wir einen katholischen Feiertag.
Und zumindest unsere österreichischen und süddeutschen Freunde mussten nicht zur Arbeit und konnten den Ausgang der Vier-Schanzen-Tournee in vollen Zügen genießen.
Tag für die Tonne
Mann, Mann, Mann! Was für ein bescheidener Tag!
Erst habe ich fast verpennt und musste mich total abhetzen, um pünktlich am Schreibtisch zu sitzen. Nur dank der Aufopferungsbereitschaft des Bauherren war es mir vergönnt, noch im Vorbeigehen hurtig einen Kaffee in meinen müden Körper kippen zu können. Danke nochmals an dieser Stelle!
„Da plane! Da plane“
Da hatte man sich gerade so schön eingewöhnt, da ist der Spass auch schon wieder vorbei. Drei Tage arbeiten, vier Tage frei – das war wirklich optimal. So hätte das locker noch ein paar Jahre – ach, was sag‘ ich! Jahrzehnte! – weitergehen dürfen.
Aber nein! Heute wurde doch tatsächlich erwartet, dass man wieder aus dem Stand in den lächerlichen Sieben-zwei-Rhythmus einsteigt. Ärgerlich…





