… es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her…“ Dachte ich. Heute kamen in mir ernsthafte Zweifel daran auf. Nach dem Bürochaos der letzten beiden Tage und meinen hektischen Versuchen, irgendwie noch alles auf meinem Schreibtisch bearbeitet zu bekommen, bevor ich in den Urlaub starte, hatte ich immer nur den Freitagsfeierabend als von aller Qual erlösendes Ziel im Auge. weiterlesen

Da ich heute schon mittags zu Hause und das Schokoladeneis bereits seit gestern Abend restlos vernichtet war, startete ich mit dem Lebovitz-Rezept Nr. 2 auf meiner Liste: „Coffee Ice Cream“. Und während Eis mit Kaffeegeschmack zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen gehört, hasst Max zum Beispiel allein schon den Geruch von Kaffeebohnen wegen irgendeines pubertären Fehlversuchs mit Sambuco abgrundtief. weiterlesen

Johanni ist vorbei und der Rhabarber steht immer noch im Garten. Und in diesem Jahr haben wir zum ersten Mal eine Ernte, die den Begriff verdient hat. Geputzt und geschnippelt hatte ich schließlich 1,2 kg in meiner Schüssel. Damit sollte man doch schon mal etwas anfangen können. weiterlesen

Unmittelbar nach der Taufe („Ich taufe dich auf den Namen ‚Des Maschinsche'“) lief die neue Eismaschine mit Kompressor vom Stapel. Das erste Eis sollte ein Sahneeis werden, da der Bauherr die Sorbets etwas satt hatte. Könnte mir nie passieren. weiterlesen

Immer wenn ich den Langnese-Song höre, habe ich das Gefühl, sofort zum Gefrierschrank rennen, mir den Eiskorb schnappen und „Will jemand ein Eis?“ rufen zu müssen. Das ist ein ähnlicher Effekt, wie der, den „Time of my life“ aus dem Abspann von „Dirty Dancing“ auf mich hat. Das bedeutet irgendwie immer noch aufräumen und Aschenbecher ausleeren. weiterlesen