So ein Wildschwein – ja, o.k., das auf dem Foto sind Warzenschweine, aber ich hatte kein Wildschwein… – hat ja einen ziemlich langen Rücken. Demzufolge hat es logischerweise auch ziemlich lange Filets. Und von dem gestern verwendeten war für heute noch reichlich übrig. Ich entschied mich für die Zubereitung nach der bewährten Franz-Keller-Methode, die schon dem Weihnachtshirsch vor zwei Jahren gut zu Gesicht stand. weiterlesen

Solche und ähnliche Laute hat unser heutiges Abendessen von sich gegeben, als es noch munter durch den heimischen Forst zockelte, Eicheln mampfte und eventuell den ein oder anderen Spaziergänger erschreckte.

Im Topf bzw. in der Pfanne landeten nämlich Wildschweinmedaillons nach einem Vincent-Klink-Rezept, das sehr verlockend klang. Die zweite Hälfte des Fleisches wird es dann morgen mit einem schön lange eingekochten Sößchen geben. Aber bleiben wir erstmal bei heute. weiterlesen

Und er rieselte die ganze Nacht hindurch, und dann noch den halben Tag. Mittags sah es hier wirklich wie Weihnachten aus. Die Dahlien hingen auf Halbmast und die Nachbarskinder holten die Schlitten aus der Garage. Und das Ende Oktober! weiterlesen

Wie kann es sein, dass das eigene Kind zwanzig wird, während man selbst in der gleichen Zeit maximal zehn Jahre älter geworden ist? Und das ist schon großzügig gerechnet. Kann nicht sein? weiterlesen

Heute ist wieder einer der Tage im Jahr, an denen ein Päckchen von mir irgendwo in einem gelben Lastwagen unterwegs ist, statt ausgeliefert zu werden. Nie schaffe ich es, etwas zu verschicken, dass tatsächlich pünktlich beim Empfänger eintrifft. Menno! weiterlesen