Mmmhhh… Wie erkläre ich gleich dem Bauherren, dass meine Kollegin mir heute weitere 13 Pfund unreife Walnüsse mitgebracht hat? Und dass sie es gutgemeint hat? Schwierig. So wie unten sieht das aus. Und es steht mitten in der Küche. Und ich müsste es eigentlich jetzt bereits seit zwei Stunden mit meiner Rouladennadel traktieren.
Da bin ich doch gestern…
Eins auf die Nuss
Nach drei Pferdetagen kann man auch mal wieder einen Blick auf die Nüsse riskieren. Nachdem ich sie brav zweimal täglich abgeseiht und neu aufgefüllt habe, sehen sie jetzt aus wie auf dem Foto rechts. Und sie riechen ziemlich streng. Naja – noch zehn Tage und dann haben sie (und wir) es erstmal geschafft. Mittlerweile freue ich mich auf den Augenblick, indem die Schraubverschlüsse über ihnen ploppen.
Und wie!
Ein ‚wunderbarer‘ Tag
Heute war ja wieder Pferdchen-Tag angesagt. Zum Grand Prix mit Totilas begleitete mich dann der Bauherr. Freiwillig. Und wie zu erwarten war, hatte der „Wunderhengst“ Menschenmassen angezogen. Unsere Plätze mussten wir mal wieder räumen lassen, als wir eintrafen. Seltsame Security-Menschen, die da in Nadelstreifen herumstanden, wirklich sehr nett waren, aber im Prinzip jeden auf die ausverkaufte Tribüne ließen. Mmmhh…





