… aber wir kehrten trotzdem nach kurzem Fußmarsch von Schierstein durch ein Naturschutzgebiet mit brütenden Störchen, Reihern und diesem Vogel, dessen Namen ich nicht weiß, ein. Dämlicherweise hatte ich auch nichts Besseres als eine 100er Festbrennweite dabei. Wo ist ein Tele, wenn man es braucht?!

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… oder anders formuliert: „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt…“. Die diesjährige Ostervöllerei fand bei der Bauherrinnenschwester statt. Und wir gingen sicher nicht hungrig. Die drei Gänge des Mittagessens brachten uns bereits an unsere Grenzen.

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Nette Mischung als Einstimmung auf das bevorstehende Osterfest. Der Tag begann mit einem Lämmchen. Ich legte seinen zarten Rücken bereits in aller Frühe (weil ich es gestern abend vergessen hatte…) in einer Mischung aus Rosmarin, Salbei, Thymian und jeder Menge Olivenoel ein. Es wirkte nicht sehr unglücklich in seinem Kräuterbad. Das nur zu meiner Verteidigung im Hinblick auf mitlesende Streichelzoobesucher.

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Und – schwupp! – war er vorbei: der Urlaub. Immerhin liegen noch vier freie Tage vor uns. Inklusive heute. Da ja heute zwar Feiertag ist, aber doch eher einer von der Leidenssorte, machte ich mich hochmotiviert auf den Weg in den Garten. ‚My private Kreuzweg‘ sozusagen.

Der letzte dämliche Rasenrest vor den Thujen sollte heute endgültig dran glauben. Daran ging kein Weg vorbei.  Und schließlich adelt Arbeit ja angeblich. Irgendwie…

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