… You come and go, you come and go-ho-ho-ho…”

Und: Glühwein ist die Antwort! Ja, ich weiß: Das klingt nach “Alkoholismus und Spaß dabei”, aber so einfach ist es natürlich nicht. Jedenfalls nicht ganz so einfach. Wir eröffneten am Donnerstag die Weihnachtsmarktsaison. Traditionell in Mainz. Traditionell am Stand mit dem besten Glühkirsch ever. Traditionell im Schatten des Doms.

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Bei den “Langschläfern” als Ergebnis des wochenendlichen Synchronbackens war für mich noch deutlich Luft nach oben. Mein Fehler. Ich erkläre ihn gleich. Kruste oben perfekt – aber am Rand und unten deutlich zu unknackig. Die Krume hätte grobporiger sein können / sollen / müssen. In den Teig allerdings war ich von Anfang an verliebt. Der war, wie ein Teig sein muss. Das November-Synchronbacken ist bei mir aber ohnehin von Anfang an nicht ganz rund gelaufen. weiterlesen

Die Tomatensaison ist offiziell beendet. Und die Chilisaison gleich mit. Gestern habe ich alles aus dem Garten ins Haus geschleppt, das so verweichlicht ist, dass es Minusgrade nicht aushält. Schon immer ein wenig traurig, wenn man die Pflanzen auf den Kompost wirft, die man erst großgezogen und dann ausgebeutet hat. Man fühlt sich ein wenig wie ein kaltherziger Kapitalist. Da sich das in hiesigen Gefilden aber nun einmal nicht ändern lässt, muss ich da durch. Unweigerlich. Ausbeuten und wegwerfen. Pfff. weiterlesen

Sagt man so in Mainz. Bedeutet: Gerade noch so rechtzeitig. Das könnte auch auf meinem Grabstein stehen. Prinzipiell. Es gibt ja Leute – und ich schreibe bewusst “Leute” und nicht “Menschen”… – die stets alles rechtzeitig und geordnet auf die Reihe bekommen. Soll es zumindest geben. Ich gehöre definitiv nicht zu dieser Spezies. Bei mir werden wichtige Dinge frühestens unmittelbar bevor es zu spät ist, erledigt. Das hält eine gewisse Spannung im Leben. Da wird einem nicht langweilig. weiterlesen

„Bitte genau am 16. Oktober bloggen nicht davor und nicht danach. “ So steht das da. Bei Zorra. Okeeehhh… Das stand schon in den letzten Jahren – natürlich mit abweichenderJahreszahl – exakt genauso da, aber es hatte mich trotz prinzipieller Vorhersehbarkeit stets eiskalt erwischt. Im Vorfeld ewig überlegt und rumgeplant – und dann kam alljährlich der „Oh! Wie jetzt?! Schon Weihnachten?!“-Effekt. Verdammt!

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