So läuft das gerade hier. Ich stecke mitten in den Vorbereitungen des Weihnachtsessens – und: Nein! Das ist kein Stress! Das ist die pure Entspannung für mich. Es ist so befriedigend, einmal etwas zu tun, bei dem man ein Ergebnis sieht. Praktisch das exakte Gegenteil der Büroarbeit. Momentan sehe ich da nur Berge von Arbeit. Ich versuche an allen möglichen Stellschrauben zu drehen, um sie zu verkleinern bzw. bewältigbar zu machen. Und am Ende fahre ich jeden Abend mit dem Gefühl nach Hause, dass ich eigentlich gar nichts erledigt habe. Sehr frustrierend. weiterlesen
Kategorie: In der Küche
Leise rieselt der Schnee. Und so…
Ich fürchte, es rieselt bei mir nicht nur der Schnee, sondern auch der Kalk. Oder Mehl. Ja. Genau! Mehl! Das wird es sein! Die vorletzte Adventswoche nahm ordentlich Fahrt auf. Abends wurden doch noch Plätzchen gebacken. Ohne kann ich auch irgendwie nicht. Der erneute Weihnachtsmarkt-Glühwein und die Abteilungsweihnachtsfeier während der Woche sorgten auch nicht wirklich für Entspannung, sondern erhöhten am Ende nur den Zeitdruck. Auch wenn es jeweils dann doch sehr schön war.
weiterlesenChristmas Overkill
Da war ich doch heute ein bißchen platt. Der Rüdesheimer Weihnachtsmarkt mit den Kollegen gestern war doch anstrengender als erwartet. Vor allem Rüdesheim war anstrengend. Voller Rollatoren-Rentner und Touristen. Und der Glühwein war auch nicht der beste, den ich je getrunken habe… Das hatte ich allerdings auch nicht erwartet, um ehrlich zu sein. weiterlesen
„Karma, karma, karma, karma, karma chameleon…“
… You come and go, you come and go-ho-ho-ho…“
Und: Glühwein ist die Antwort! Ja, ich weiß: Das klingt nach „Alkoholismus und Spaß dabei“, aber so einfach ist es natürlich nicht. Jedenfalls nicht ganz so einfach. Wir eröffneten am Donnerstag die Weihnachtsmarktsaison. Traditionell in Mainz. Traditionell am Stand mit dem besten Glühkirsch ever. Traditionell im Schatten des Doms.
weiterlesenWenn Fehler funktionieren…
Bei den „Langschläfern“ als Ergebnis des wochenendlichen Synchronbackens war für mich noch deutlich Luft nach oben. Mein Fehler. Ich erkläre ihn gleich. Kruste oben perfekt – aber am Rand und unten deutlich zu unknackig. Die Krume hätte grobporiger sein können / sollen / müssen. In den Teig allerdings war ich von Anfang an verliebt. Der war, wie ein Teig sein muss. Das November-Synchronbacken ist bei mir aber ohnehin von Anfang an nicht ganz rund gelaufen. weiterlesen




