Die ganze vergangene Nacht und heute den Großteil des Tages hat es geschneit. So allmählich nervt es sogar mich eingefleischten Schnee-Fan. Wenn ich Urlaub hätte, könnte ich es wahrscheinlich genießen, aber so sitzt mir allabendlich schon die Angst vor der ein paar Stunden später anstehenden Bürofahrt im Nacken, was nicht gerade für Entspannung sorgt.
Hol‘ das Stöckchen! *hechel*
Nachdem ich es noch nie zuvor getan habe, das Thema aber irgendwie gut fand, versuche ich mich mal an einem Stöckchen aus dem Bleistifterin-Blog.
Nicht ganz dicht?
Land in Sicht? Oder Rotwein voraus?
Nach ein paar Telefonaten (Der Herr Bauleiter klingelte beispielsweise bereits heute morgen um 7 Uhr an!) und intensiver Fehlersuche haben wir die undichte Stelle in der Dusche immerhin lokalisiert. Der Bauherr hat bei seinen Tests zwar nochmals die Küche geflutet, aber das ließ sich leider nicht vermeiden. Und dann: Volltreffer!
Think positive!
Wie war das noch mit dem „positiven Denken“? Und mit „Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten“? Und überhaupt mit dem ganzen „Licht am Ende des Tunnels“-Quark?! Genau! Man muss nur dran glauben…
Der Versuch, der Wasserschaden-Sache etwas Gutes abzugewinnen, ist nicht ganz geglückt, aber beim Spaziergang auf dem Forellenweg eben, fanden wir zumindest einige Vorteile der Situation:





