Den heutigen taz-Titel hätte ich mir nicht schöner ausdenken können! Das war den anderthalben Euro definitiv wert und drückt mit wenigen Worten („Zonen-Angie (55) im Glück (USA)“) genau das aus, was ich gestern angesichts ihrer dümmlich-peinlich-anbiedernden Worte empfunden habe. Danke, taz, für diesen Titel! Hammer!
Haie, Hausbesuche und Horrortrips
Mein freier Nachmittag fiel heute exakt auf einen wirklich traumhaften Herbsttag. Allein die Fahrt vom Büro nach Hause war ein Genuss. Die bunten Farben der Bäume, die Sonne… Das war toll!
Der Plan, mich mit einem Buch auf der Terrasse niederzulassen, scheiterte zwar an den doch recht niedrigen Temperaturen, aber der Platz auf dem sonnenbeschienenen Sofa entschädigte für vieles. Ein echter Glückstreffer – dieser freie Nachmittag!
Regen… *grmpf*
Mjam!
Um es vorweg zu nehmen: Unser perfider Plan, die gesamte Familie durch Essen auszulöschen, ist nicht aufgegangen. Kurz vor der Käseplatte verließen die Gäste fluchtartig das Haus. Wieso nur?!
Aber von Anfang an: Heute hatte ich anscheinend einen Bad-Cream-Day erwischt. Die ersten beiden Becher Sahne, die für die Fertigstellung der Birnentorte bestimmt waren, mutierten innerhalb von Sekunden zu Butter. Gottlob war ausreichend Nachschub im Haus. Fortan ging ich sahnemäßig sehr zögerlich zu Werke.
„Süßes oder Saures!“
Heute abend standen sie also vor der Tür: die lieben Kleinen aus der Nachbarschaft. Mit hübschen, kleinen Beuteln. Einige schüchtern, einige gierig, einige megagierig. Gottlob hatte ich bereits vor einiger Zeit vorgesorgt und größere Mengen an brauchbaren Süßigkeiten eingekauft, die nun verteilt werden konnten. Unglaublich schlau von mir!





