Wir haben unseren Urlaub diesmal ja nun völlig anders verbracht als geplant. Und ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, ob ich in der kommenden – letzten! – Woche noch so etwas wie einen Erholungseffekt hinbekomme. Aaaber! Es hat sich bisher gelohnt. Wir haben alle Dinge, die in den letzten Jahren mit einem lässigen „Jaaa… Wenn wir mal Zeit haben…“ weggewischt wurden, nahezu komplett erledigt. Nahezu. Im Garten fehlt noch einiges. Aber im Haus, um’s Haus und um’s Haus herum haben wir wirklich ganze Arbeit geleistet. weiterlesen

Es stand wieder einmal ein Synchronback-Wochenende – veranstaltet von Zorra und Sandra – an. Perfekt! Mitten in meinem Urlaub. Nun ist es ja nicht wirklich so, dass ich tatsächlich Urlaub hätte. Wir folgen ja nach wie vor DEM Plan. Und so fand ich mich nach Leiterhalte- und Hilfstätigkeiten für den Gatten, der sich in den letzten Tagen stur und unbeirrt mit Schleifgeräten erst über die Gartenmöbel, dann über die Terrasse und zuletzt über die holzverschalten Bauelemente hergemacht hatte, am Samstag Abend in der Küche wieder. Da war doch noch was… weiterlesen

Eine Überschrift für dieses vernudelte Blogpost zu finden, war nicht leicht. Und dank Andi Möller wirkt sie jetzt ein wenig wie eine Zangengeburt. Aber egal. Es geht jedenfalls um Pasta. Und die gibt’s schließlich nicht nur in Mailand und Madrid. Bleiben wir aber erstmal in Italien. Auf einmaligen Wunsch einer einzelnen Dame lasse ich euch mal einen Blick auf mein neuestes Küchenspielzeug werfen – eine „Demetra – la macchina per Cavatelli, Gnocchi Sardi, Orecchiette“. weiterlesen

In Schottland waren wir 2012. Ein langgehegter Traum wurde für mich Wirklichkeit. Schottland! Da wollte ich immer schon hin. Dass meine damals brandneue Kamera dort den Geist aufgab und wir beinahe unser viktorianisches Bed & Breakfast abgefackelt hätten (alle schmutzigen Details ganz unten in den Urlaubsberichten), tat der Begeisterung keinen Abbruch. Wir starteten in Edinburgh, nahmen die Cairngorms, die Isle of Skye und Glencoe mit. Wir schauten uns auf dem Rückweg noch Glasgow an. Und es war genauso, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Einfach herrlich!

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